5 Erkenntnisse über Pilzesuchen

1.) Erst am Nachmittag in den Wald zu kommen, ist zu spät. Zur Strafe müssen Pensionisten beobachtet werden, die mit roten Wangen und verdächtig schweren Taschen den Heimweg antreten.

2.) Es ist sinnvoll, einen Parasol von einem Knollenblätterpilz unterschieden zu können.

3.) Es ist sinnvoll, in der Lage zu sein, mehrere Pilze zu erkennen. Fliegenpilze sind großartig, nur kann man nichts mit ihnen anfangen.

4.) Da, wo die besten Schwammerl wachsen, gibt es keinen Handyempfang. In Gruppen ist es also ratsam, in Hörweite zu bleiben. Außer die Gruppe ist ein Übel, dann ist dies der perfekte Zeitpunkt, sich abzusetzen.

5.) Wenn es neben einem im Wald raschelt, handelt es sich mit größter Wahrscheinlichkeit um keinen Bären, sondern um einen Pensionisten.

 

Advertisements

2 Gedanken zu „5 Erkenntnisse über Pilzesuchen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s