13/Hué. Neue Wege.

Hue Moped beladen

Auf meinen Landkarten herrscht blanke Anarchie, aber das merke ich erst, als es schon zu spät ist. Und im Endeffekt ist es auch gar nicht so schlecht.

Ich beschließe, das Grab des Minh Mang zu besuchen, das ist aber relativ weit entfernt. Beim Frühstück bemühe ich mich, es auf einer der Karten zu finden, aber Dumont hat es nicht drauf und Google findet es nicht, dafür hilft mir der Hotelmanager weiter und zeigt mir, wo es ungefähr ist. Entlang der Minh Mang Straße, ist ja naheliegend, über das Grab des Tu Ducs hinaus südlich. Weil es viel zu weit zu gehen ist, miete ich mir ein Rad, das hat ja schon in Hoi An sehr gut funktioniert.

Cyclo Hue

Für 30.000 Dong bin ich dabei und sehe mich auf einmal mit dem Verkehr konfrontiert, an dem ich als Fußgängerin recht gut vorbei gekommen bin. Mitschwimmen ist die Devise, keine ruckartigen Bewegungen, kein plötzliches Stoppen oder Richtungswechsel und es gilt eine einfache Hierarchie: Die Stärkeren und Schnelleren haben Vorrang. PKWs vor Mopeds, Mopeds vor Rädern.

Als Touristin muss ich mir darum aber keine Sorgen mache, weil ich ohnehin aus jeglichem Vertrauensgrundsatz falle und so gondle ich knapp am rechten Straßenrand dahin. An Kreuzungen wird es immer ein wenig brisanter, aber nur die Ruhe bleiben, dann funktioniert es meistens erstaunlich reibungslos. Hué liegt hügelig, das merke ich jetzt besonders, aber nachdem es bergauf gegangen ist, geht es irgendwann wieder bergab, was in diesem Fall ein positiver Umstand ist. Auf meinem Leihesel sitze ich ein wenig wie der Affe am Schleifstein und tatsächlich klingt das Rad auch so. Einen Vorteil hat es, das Geschabe und Geknirsche scheucht auf einige Meter voraus alles aus meinem Weg. Je weiter ich aus der Stadt hinauskomme, desto weniger ist auf der Straße los und desto mehr nimmt die Natur überhand. Von beiden Seiten wachsen die Nadelwälder her, dazwischen ist das Farn grün und dicht. Nach dem höchsten Punkt bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich noch am richtigen Weg bin, aber das GPS funktioniert nicht mehr. Weil ich noch nicht allzuviel falsch hätte machen können, lasse ich mich die Landstraße hinunter. Ein großer Spaß und das Gerumpel wird lauter, was vor allem daran liegt, dass sich der Radständer heruntergeklappt hat. Mit dem Rest meines relativ lautstarken Schwungs rolle ich dann doch vor der Grabanlage ein, parke mein Geschoss neben einigen Mopeds und mache mich dann die Stufen hinauf in die beeindruckende Anlage.

Parkplatz

War bei Tu Duc alles gerade, flach und sanft gewesen, steigt diese Anlage steil vor mir auf. Sie ist in den Berg geschlagen und aus schwarzem Zement, eine bedrohlichere Variante einer Grabstätte. Ich setze mich am Fuß der Stufen in den Schatten und sehe mir an, was Dumont zu sagen hat.

Lang Khai Dinh

Bei den ersten zwei Punkten kommen ich noch mit, dann aber dämmert schön langsam die Gewissheit herauf: das ist nicht Minh Mangs Grab. Nach ein bisschen Reiseführerblättern (und dem erleuchtenden Blick auf die Eintrittskarte) stellt sich heraus, dass ich das Grab des Khai Dinh gefunden habe, und weil ich schon hier bin, ist es auch gut. Khai Dinh herrschte von 1916 bis 1925 und erbaute eine Grabanlage, die eine Paarung aus Frankreich und Vietnam ist, Versailles und Verbotener Stadt.

Die Fresken auf den Pavillons und Grabstelen gehen über vor Verzierungen, aber das eigentliche Herzstück des Baus, das Grab, ist wohl das Überraschendste der gesamten Reise. Eine Ehrenhalle, deren Wände das französische Rokoko asiatisch interpretieren, bunte Glas- und Porzellanscherben an den Wänden sind der Stuck, sind Vögelchen und Blumen, in der Mitte die lebensgroße, goldene Statue des Herrschers. Niemand hält sich an das Fotografierverbot, zu beeindruckend ist die Überfülle des Mausoleums.

Mausoleum Khai Dinh

Zurück geht es lange bergauf, dann beschließe ich, weil der Tag noch lange nicht dunkel wird, ein wenig überland zu fahren und die Japanische Brücke zu besuchen. Die Meuterei der Karten allerdings geht weiter und Google präsentiert mir, in memoriam des Geographieunterrichts, eine stumme Karte mit vielen kleinen weißen Würmchen, die Straßen sein sollen. Irgendwann befinde ich mich auf einer Straße, die gerade im Bau ist und die eigentlich zu der Brücke führen sollte, allerdings in einem BMX-Parcour endet, mit dem mein armes Rad nicht direkt kompatibel ist und der mich in ein Gebiet bringt, das mich stark an eine heimatliche Kleingartensiedlung erinnert. Ich versuche, die richtige Straße zu finden und bemerke rechtzeitig, dass es mir das Bremskabel aus der Verankerung gerumpelt hat und das ist der Zeitpunkt, als ich es gut sein lasse, meinem geschundenen Rad und mir eine Verschnaufpause zwischen den Reisfeldern gönne. Es ist leise hier draußen und es riecht nach weicher Luft. Ich sehe den Reisbauern zu, die sich wie die weißen Reiher vorsichtig durch die Felder bewegen und lasse mir Zeit, bevor ich den Weg zurück in die Stadt suche.

Rad im Reisfeld

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12/ Hué. Barfuß im Museum

Opferrgefäß

Kein Regen mehr, keine feuchtkalten Windberührungen mehr, nichts davon. Ich möchte die Pagode der himmlischen Mutter sehen, sie liegt im Westen der Stadt und der Weg hin geht am Fluss entlang. Nach der ersten halben Stunde stellt mein Knie die seltsamen Geräusche ein, die mich bei jedem zweiten Schritt an meinen gestrigen Ausflug erinnern und auch sonst wird es ruhig. Auf der breiten Straße ist fast nichts los, die Hunde heben kaum die Schnauzen und unten beim Fluss baden Wasserbüffel. In der Nähe der Pagode wird es wieder belebter, chinesische und englische Reisegruppen suchen die besten Fotomotive, derweil wird vor den Altären des Buddha, Bodhisattva und Arhats gebetet.

Chua Thien mu

Das diesige Wetter drückt die Stimmung der Gruppen, ich schließe mich wieder hier und dort an und erfahre von dem blauen Austin, der in einem der Nebenbauten steht. Ein Mönch ließ sich 1963 mit ihm nach Saigon führen, um sich dort, die Beine im Lotossitz, mit Benzin zu übergießen und verbrennen zu lassen, um gegen den Präsidenten zu demonstrieren. Wieder liegt die Ruhe und die Brutalität so nahe beinander, das Besonnene und das Gewalttätige, wie es hier so oft durchdringt. Die Kaiser mit ihren herrlichen Pavillons und Schätzen, die gegen Revolten ankämpfen mussten, die reiche, kräftige Natur, die unter den Entlaubungsmitteln der Amerikaner gelitten hat, und noch immer nicht erholt ist, die Konfuzianer und Kommunisten, die Chinesen und Franzosen, die das Land für sich gewinnen wollten und immer wieder ihre Schlachten geführt haben, die Überbleibseln alter Kulturen und die unzähligen Kriege, die das Land ertragen musste, alles scheint ein ständig zweigesichtiges Profil zu haben. P1080954 (2)

Und heute ist es ruhig, durch die Denkmäler schieben sich Touristen, davor warten die Cyclofahrer und rauchen, in den Suppenküchen auf der Straße sitzt man zusammen und isst, unter den Plastikstühlchen suchen Hunde nach Resten und am Seitenstreifen scheren Hennen mit ihren Küken den Boden auf. Man sieht die Vergangenheit hier nicht, wenn man nur oberflächlich schaut und manchmal scheint das ein wahrer Segen.

Palastmuseum Hue

Im Palastmuseum mit seinem Porzellangeschirr und den Sitzgruppen aus Perlmutt und Edelholz kommen mir die Relikte der Kaiserzeit wie distanzierte Schönheiten vor, aus der Zeit gekoppelt in den Glasvitrinen und den zweisprachigen Beschriftungen. Ich sehe die Festgewänder und Vasen, die Sänfte und das Bett und es fällt mir schwer zu glauben, dass die Gegenstände je in Gebrauch waren, so sauber und ohne Makel sind sie. Die Besucher sind in erster Linie westliche Touristen, die durch das herrliche Gebäude gehen und dabei überraschend leise sind, die Schuhe bleiben auf den Steinstufen des Eingangs stehen.

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11/ Hué. Nieselregen und Pinienwälder.

Hue Moped

Das Wetter hat sich nicht gebessert, am Vormittag ist der Nieselregen allgegenwärtig und bläst von unten am Schirm vorbei. Die Mopedfahrer verstecken sich unter Regenponchos und haben die Knie an die Schlüsselbeine gezogen, um keine nassen Füße zu bekommen. Ich folge der Dien Bien Puh Straße in den Süden, weil es hier einige Pagoden und buddhistische Klöster zu sehen gibt und beginne den Wasserlachentanz. Der besteht darin, nach der nächsten Lache am Straßenrand und gleichzeitig dem nächsten herannahenden Gefährt Ausschau zu halten und die ungefähre Dreckspritzweite zu kalkulieren. Ich bin nicht immer erfolgreich, meistens fehlen die Fluchtmöglichkeiten.

Altar Hue

Am Ende der Straße stoße ich auf das Areal des Altars für Himmel und Erde. Erstaunlicherweise bin ich alleine in der riesigen Anlage, obwohl vor dem Eingang der Erdboden frisch zerfahren ist. Hier brachten die Himmelssöhne ab 1806 ihre Opfer in teilweise tagelangen Zeremonien dar und hier erhebt sich der Alter mit seinen 40 Metern im Durchschnitt.

Altar des Himmels und der Erde

Die Symmetrie der Anlage ist beruhigend, sogar die von Mandarinen gepflanzten Pinienwälder ringsum scheinen sich daran zu halten. Der Le Ngo Cat folgend komme ich nach fast einer Stunde zum Kaisergrab des Tu Duc (1829 – 1883). Der vierte Nguyenherrscher wurde mit achtzehn Jahren zum Kaiser und stieß mit seiner Haltung an vielen Fronten auf Widerstand.

Lang Tu Duc

Einerseits war durch sein Einsetzen die Erbfolge unterbrochen worden, da der eigentliche Thronfolger als zu progressiv übergangen wurde (und daraufhin eine Rebellion gegen Tu Duc führte), andererseits sah er in den Franzosen und der christliche Gemeinschaft im Land eine Bedrohung. Frankreich reagierte mit Gewalt, der inhaftierte Kronprinz nahm sich das Leben, Tu Duc musste einen großen Teil des südlichen Landes an die Franzosen abtreten und schließlich zog er sich in den Bereich zurück, der später zu seiner Grabstätte werden sollte.

Grab Tu Duc Hue

Hier verbrachte Tu Duc seine Zeit mit seinen Frauen, aufgrund einer Krankheit ohne Kinder zu zeugen, widmete sich der Poesie, der Musik und dem Theater und verlegte sich darauf, zu dichten und Tee zu trinken (angeblich wurde nur der Morgentau als Teewasser verwendet). Das Land, das in einer höchst gereizten Situation war, in dem an allen Ecken Revolten aufflammten und dessen politische Stellung durch viele Unsicherheiten löchrig war, könnte keinen größeren Kontrast zu der Anlage gebildet haben.

Tu Duc Tomb

Hier herrscht die Ruhe einer Insel, die Nadelwälder stehen in feinblühenden Wiesen, dazwischen ruht der künstlich angelegte Teich in sich. Nichts wurde hier bombadiert, aber das ständig feuchte Wetter setzt den Gebäuden, den Mauern und den Steinstatuen zu, frisst sich durch die Holzhallen und den Stelenpavillon. Ich schließe mich einmal einer französischen, dann einer deutschen Reisegruppe an und höre zu, was der Führer über die Ensembles erzählt und falle dann immer wieder von den Gruppen ab, um die Mäuerchen und Statuen genauer zu betrachten. Alles ist von einer Moosschicht überzogen und die Steine glänzen feucht, Mangroven winden sich über die verwitterten Stiegen.

Tu Duc Grabmahl

Die Farben, so erzählt der französische Reiseführer, waren nicht stark. Kein lackiertes Rot, wie in der Kaiserstadt, Wasserfarben hätten es getan um dem Namen der Anlage gerecht zu werden: Palast der Bescheidenheit. Und beim Grab dann, das erhöht liegt und das von einem Mauerparavant abgeschirmt ist, der es den bösen Geistern unmöglich machen soll, durchzudringen, erfahre ich, dass es zwar einen Sarkophag gibt, dass aber niemand weiß, wo genau der Kaiser begraben ist. Zu kostbar seien die Grabbeigaben und die Regierung dürfe nicht nach ihnen schürfen. Damals, als drei Diener den Leichnam des Königs begruben, wurden sie im Anschluss getötet, um das Geheimnis nicht preiszugeben. Ich verlasse die Gruppe wieder und stelle mir vor, dass unter meinem Füßen der vierte Nguyenkaiser mit all seinen Reichtümern ruht.

Den Weg zurück gestalte ich ein bisschen abenteuerlicher, indem ich einer anderen Straße folge, die irgendwann zurück zum Fluss Song Huong führen soll. Dass sie bald schmal wird und mich in eine recht ländliche Umgebung führt, ist nicht direkt in meinem Sinn.

Elektrizität vietnam style

Seltsam genug, dass irgendwer hier zu Fuß geht, noch seltsamer, dass es offensichtlich eine Westlerin ist, die hier unterwegs ist, den Regenschirm an die Tasche gebunden. Aus den Häuschen am Straßenrand schreien mir Kinder nach und sobald mich ein Moped passiert, werde ich gefragt, ob ich mitfahren will. Ich marschiere die Bambusallee entlang und komme an eine Anhöhe mit christlichen Friedhöfen, dann gesellt sich Nebel zum Dauergast Nieselregen und ich hoffe, dass die letzten Reste von Zivilisation nicht auch noch abreißen.

Hue Umgebung Friedhof Kuh

Es dauert dann noch fast zwei Stunden, bis ich endlich im Kern der Stadt bin, die Schuhe bis zu den Knöcheln voll Dreck und dreizehn Kilometer in den Füßen, aber glücklich über den langen Marsch.

eingesperrter Buddha

10/Hué. Im Zentrum der Welt.

Verbotene Stadt Hue

Oft wird etwas erst durch seinen Namen besonders. In der alten Kaiserstadt von Hué klingen die Namen wie aus alten, fantastischen Sagen, Halle der Höchsten Harmonie, Tor der Tugend, Purpurne Verbotene Stadt, sie beschwören bunte Flaggen und Drachen und Himmelsmosaike.

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Aber die Kaiser sind tot und mit ihnen ermattete der Glanz der einstigen Zeit, als die Zitadelle mit ihren fixen Reglementen, ihren Eunuchen, trainierten Pferden, mit den Konkubinen, und Mandarinstöchtern das Zentrum des Landes, mehr noch, die Purpurne Stadt als Sitz des Himmlischen Herrschers Zentrum der Erde war.

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Gia Long (1762-1820), der erste Herrscher der Nguyen-Dynastie (Nguyen ist der häufigste vietnamesische Nachname, angeblich tragen ihn 40 Prozent der BewohnerInnen) ernannte Hué zur Hauptstadt Vietnams und lebte selbst in der Kaiserstadt. Mit seinen Frauen hatte der Herrscher insgesamt 142 Kinder, das lese ich, während ich zwischen dem rot-goldenen Holz der Halle der Höchsten Harmonie sitze.

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Es ist leise und der Einfall der Lichts macht den Bau zu einem Bild, wie es Rembrandt gemalt hätte, wäre er je hierher gekommen. In den Gärten biegt sich das Gras unter dem ständigen Nieselregen, der die Luft feucht und die quadratischen Platten der Gehwege rutschig macht. In jeder Fliese, jedem Dachfirst liegen Details, die abgestimmt und geometrisch sind, hinter steinernen Toren wird der Blick durch Mauern auf Gartenensembles gelenkt, Teiche mit Koi fügen sich unter dem grauen Himmel und von den Palästen und Pavillons der äußeren Hofkomplexe blättert die Farbe ab.

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Die Stimmung in der Kaiserstadt ist sanft, als würde der Lärm des Verkehrs an seinen Mauern hängen bleiben. Hin und wieder kreuzen Touristen die langgezogenen Flächen, dann wird alles wieder still. Gia Long hätte sich damals nicht gedacht, dass zweihundert Jahre nach seiner Herrschaft, und sechzig Jahre nachdem die Nguyen-Dynastie ihr Ende fand, Fremde durch das Zentrum der Welt kreuzen und dabei bunte Regenponchos tragen.

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9/Hoi An – Hué. Liegend durchs Land.

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Der letzte Morgen in Hoi An ist wieder weiß und kühl. Ich mache mit meinem Koffer eine Abschiedsrunde durch die Innenstadt, dann werde ich vom Bus abgeholt.

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Es ist kein Reisebus, wie ich ihn erwartet hätte, sondern ein seltsamer Sleeper, innen zweistöckige Liegen, auf denen man durch das Land geschaukelt wird, wobei man aufpassen muss, dass man nicht links oder rechts einen Abgang in den unteren Stock macht, kommt eine Kurve unerwartet. Es geht langsam dahin, die 125km nach Hué ziehen sich auf Landstraßen dahin, über Drachenbrücken und schnaufen Bergstraßen hinauf, immer hinter anderen, die ihre brustschwachen LKWs im Schritttempo nach oben treiben.

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Die Landschaft zwischen den größeren Städten ist grün und verwuchert, immer wieder durch kleinste Ortschaften durchbrochen in denen die Straßen aus feuchtroter Erde sind, mit schmutzigen Bachufern und Hausruinen in denen trotzdem Wäscheleinen gespannt sind. Eine Pause wird eingelegt, in der alle ihre Knochen strecken und mir auf der Toilette kurz der Gedanke einschießt, was ich machen würde, wenn ich nach draußen komme und der Bus weg ist, dann geht es weiter und am Abend sind wir in Hué. In der Königsstadt rollt der Verkehr, auch am Abend, und sowohl die Temperatur als auch der ständiger Nieselregen lassen mich an London denken.

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